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 Daniel Lahey

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Dobby

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ich verändere die zeit!

BeitragThema: Daniel Lahey   So Okt 27, 2013 8:17 am


That's never good enough

DANIEL LAHEY
18 JAHRE
DUBLIN
HUFFLEPUFF
##After all this time?##
KE
WEITERGABE -> JA
DANIEL SHERMAN
LEV SMITH
forever lonely
Daniel Lahey heißt dieser achzehnjährige Hufflepuff, der im Quidditchteam die Position des Hüters übernommen hat und sich relativ gut schlägt. Jedoch kann man ihn nur als ruhigen Durchschnittsschüler bezeichnen, der nicht von sich viel preisgibt.

I'm the colorless sunrise

Viele seiner Mitschüler wissen nur das sein Gesicht exsistiert, jedoch können sie seinen Namen nicht zuordnen, da er sich immer im Hintergrund aufhält, sodass er selbst von den streitsüchtigsten Slytherins übersehen wird.

That's never good enough

Der Hut war sich sofort sicher in welches Haus sich der junge Lahey begeben sollte, denn er war wie sie. Wie seine Mutter. Jedoch weiß der Junge nichts davon und versucht sein letztes Jahr zu bestehen.

I'm the colorless sunrise
NAME
Mein Vorname DANIEL kommt aus dem hebräischen und bedeutet: Gott hat Recht gesprochen, dennoch bin ich mir nicht sicher ob der Name zu mir passt oder nicht. Von LAHEY kenne ich hingegen die Bedeutung nicht, aber dies ist nicht sonderlich schlimm, wie ich finde.

ALTER & GEBURTSTAG
Ich wurde am DRITTEN SEPTEMBER in dem Jahr 2004 geboren, dies geschah im ST.MUNGO HOSPITAL.

WOHNORT
Ich wohne schon seid meiner Geburt im selben Wohnort sowie Haus, was sich am RANDE LONDONS in der Nähe von GREENWICH befindet.

BERUF
Es ist offensichtlich, dass ich noch SCHÜLER bin, aber mich stört es keines Wegs. Ich finde es meist sogar in der Schule besser, als Zuhause

BLOOD IS THICKER THAN WATER


VATER
Was soll ich zu meinem Vater sagen, der mich so gut wie immer quält, halten? Er ist der Mann den ich am meisten von allen anderen Fürchte, weil ich immer wenn ich Zuhause bin sagt er mir, dass ich dumm bin und das er sich wünschte, dass mein Bruder noch leben würde, anstatt ich, da ich ein 'Verlierer' bin. Zwar hat er keine Seele, trägt jedoch den Namen William Lahey seid 50 Jahren. Seine Arbeit vollzieht er im Ministerium.

MUTTER
Meine Mutter war eine gute Frau, habe ich mir sagen lassen, denn ich konnte sie nie kennenlernen,da sie ist bei meiner Geburt gestorben ist, weswegen ich leider nichts über sie sagen könnte. Auch wenn ich wollte. In dem Tagebuch, das ihr gehörte stand ihr Name, der Danielle Lahey lautete. Laut meiner Tante war sie eine 30 Jährige Hexe als sie starb.

BRUDER
Mein Bruder war eine Person zu dieser ich aufsehen konnte, wenn ich wollte, denn er hatte immer vorbildlich gehandelt, was meinem Vater sehr an ihm mochte. Er war immer mein Gegenteil. Immer machte er alles besser. Immer stand ich in seinem Schatten. Jedoch störte ich mich nicht daran und genoss es ,dank ihm im Schatten zu stehen. Trotz allem hatten wir eine Gute Beziehung zueinander. Er starb vor einem halben Jahr, bei einem Fluchbrechereinsatz. Er war knapp ein anderthalb Jahre älter als ich. Sein Name lässt sich von seinem Leben ablesen, denn er hieß Felix Lahey.


A DEEP SOUL


CHARAKTERBESCHREIBUNG
Ich bin ziemlich... Pessimistisch und das oftmals, zu den unpassenden Momenten die es gibt... Dies kann gut an der Methode meines Vaters , mich zu erziehen liegen, denn er holt immer aus, wenn ich etwas Falsch mache, was mir wohlgemerkt sehr oft passiert, weswegen ich oft nach den Ferien mit blauen Flecken am Körper nach Hogwarts komme. Jedoch leide ich trotz alldem an enormen Leistungsdruck, den ich gut verbergen kann, da mein Vater mich dazu zwingen will etwas aus meinem Leben zu machen und wenn ich das nicht schaffe... Naja wahrscheinlich wisst ihr dann wie es für mich Endet, wenn ihr die Information aus dem Satz davor nehmt. Jedoch kann ich unter Druck nicht arbeiten, was man bemerkt, wenn man mich näher und länger kennt, da ich  mich erst dann traue mich der Person zu öffnen. Jedoch kann man auch behaupten, dass ich sehr geschickt bin, denn zu meinen Hobbys zu Hause gehört, dass ich ab uns zu etwas aus Holz schnitze, was meine Kreativität fördert, die sich eher nur selten zeigt, da ich mich auch gerne in den Hintergrund stelle, weil ich mich nicht durchsetzen kann, wenn ich eine andere Meinung in der Gruppe habe. Jedoch wehre ich mich auch nicht dagegen und lasse es einfach über mich ergehen, da es in meinem Augen das beste ich, was ich tun kann.  

STÄRKEN
• behält oftmals einen kühlen Kopf • hilfsbereit • guter Zuhörer • guter Schauspieler • geschickt

SCHWÄCHEN
• kann unter Druck nicht arbeiten • verschlossen • misstrauisch • seine Angst gegenüber seinem Vater •kann sich nicht durchsetzen


VORLIEBEN
•Zimt •Weihnachten • Quidditch • Freude • Hogwarts

ABNEIGUNGEN
• Leistungsdruck • Gewalt • Angeber • Sein Zuhause • Erinnerung an Fehler

AUSSEHEN
Mein Aussehen... Was soll ich dazu sagen?
Ich bin recht GROSS GEBAUT mit meinen 190 ZENTIMETER, was meine BREITEN SCHULTERN betont. Wenn jemand zu mir hochschaut sieht man meine DUNKELBLONDEN HAARE, diese IMMER UNORDENTLICH auf meinem Kopf liegen,da ich es mir angewöhnte, mir immer durch die Haare zu fahren,wenn eine für mich aussichtslose Situation vor mir steht. Ebenso auffällig sind meine BLAUEN AUGEN, die sich von meinen Haaren abheben.

MAGIC IN ME

NERHERGEB
„In diesem Spiegel sehe ich einfach nur MEINEN VATER,DER MICH STOLZ ANLÄCHELT.“

ARMONTENIA
„Wenn ich sagen könnte, was ich riechen würde, wenn man mir diesen Trank unter die Nase stellen würde, würde ich ehrlich sagen, dass dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit nach: ZIMT, TANNENZWEIGEN, sowie LEBKUCHEN riechen würde. Ganz wie WEIHNACHTEN, findest du nicht?“

IRRWICHT
„Mein Irrwicht ist MEIN VATER. Ich kenne keinen Tag an dem er mir keine Angst gemacht hatte.“

HAUS
„Mein Haus ist HUFFLEPUFF, das Haus der treuen Seelen.“

JAHRGANG
„Ich bin in meinem LETZTEN JAHR auf Hogwarts. Die Zeit war echt schön und ich bin auch schon ein wenig traurig deswegen."

LIEBLINGS UND HASSFÄCHER
"Ich mag das Fach KRÄUTERKUNDE und bin auch Recht gut darin, dennoch bin ich in ZAUBERTRÄNKE alles andere ,als ein Überflieger, weswegen ich das Fach nicht ausstehen kann."

ZAUBERSTAB
„Mein Zauberstab ist aus WEIDENHOLZ und ist deswegen sehr BIEGSAM. Der Zauberstabkern besteht aus einem einfachen EINHORNHAAR , was den 11 ZOLL langen Zauberstab nicht sonderlich besonders macht.“

PATRONUS
Ich besitze KEINEN PATRONUS, doch wenn ich einen hätte würde er sich sicher in einen HUND verwandeln, da sie mir sehr ähnlich sind.

BESONDERE POSITIONEN
„Ich bin im QUIDDITCHTEAM, aber ich bin in diesem Sport weder ein Star, noch grottenschlecht, in meiner Position als HÜTER“

BESONDERES
„Es gibt NICHTS BESONDERES an mir, was mein Vater nicht gut findet.“

MY PAST


LEBENSLAUF
Mein Leben begann ,als ein anderes ging...
Das Leben meiner Mutter hatte ich beendet. Sie starb nämlich bei meiner Geburt, am dritten September zweitausendvier, da die Ärzte ihr nicht mehr helfen konnten. Laut meiner Tante, die bei uns lebte, als ich geboren wurde, schrieb in ihrem Tagebuch, dass sich William, mein Vater, stark verändert hatte. Nun schien er mehr und mehr ,in das Muster seines Vaters zu fallen, der nicht gescheut hatte gegen seinen Sohn die Hand zu erheben. Jedoch litt nur ich daran, denn ich hatte sie ja schließlich umgebracht, wie er es mir oftmals ,bis heute, an den Kopf wirft. Schon früh ließ ich mir alles gefallen, was mir mein Vater antat, da ich wusste, dass jede Rebellion doppelt so hart bestraft werden würde, was ich schon im jungen Alter vermeiden wollte. Jedoch hatte mich mein Bruder von dem schlimmsten immer bewahrt, indem er sich um mich kümmerte, als es mir schlecht ging oder meinen Vater bremste, als er wieder gegen mich die Hand erheben wollte.
Jedoch wurde sein Verhalten ein wenig anders, als ich mein erstes magisches Erlebnis hatte. Dies geschah im Alter von sechs Jahren, indem ich einen Teller schweben ließ. An diesem Tag schien er mich nur stolz beäugen zu können, was ich bis heute nicht vergessen konnte, da er mir nur sehr selten solche Blicke schenkte.
Mit elf kam auch dann mein Brief nach Hogwarts, den ich mit viel Freude entgegennahm, obwohl ich zwei Tage nach Schuhljahrbeginn schon zwölf wurde, im Gegensatz zu den anderen Schülern. Meinen Winkelgassenbesuch machte ich mit meinem Bruder, da mein Vater keine Lust darauf hatte ,dorthin zu gehen, und ich wollte nicht seinen Zorn wecken in dem ich ihn damit nervte.
Am ersten September wurde ich dann zum Bahnhof gebracht und mit einem Schulterklopfen, meines Vater verabschiedet, während mein Bruder eine Umarmung bekam. Obwohl Felix mir angeboten hatte mich zu seinen Freunden einzuquartieren, hatte ich nicht eingewilligt, da ich meine eigenen Freunde finden wollte, wie ich behauptete und da er dies respektierte ,beließ er dies dabei. In Wahrheit war ich jedoch die ganze Zugfahrt über im Gang gewesen und hab darauf gewartet, dass mich jemand in die Abteile einlud, was aber keiner machte.
Als die anderen Erstklässler und ich die Boote besetzen durften, setzte ich mich in das Boot, das übrigblieb. Als ich in der Halle endlich angekommen war, sah ich meinen Bruder bei dem roten Tisch sitzen, da er ein Gryffindor war, was ich niemals sein würde, was mir schon immer klar gewesen war .Und ich hatte Recht behalten, denn der Hut schickte mich sofort nach Hufflepuff, sobald er mir sagte, dass ich ihre Eigenschaften hätte, wobei ich mir unter 'ihr' nichts vorstellen kann.  
Mit meinen Noten in den Jahren hielt ich mich immer im Mittleren Bereich, da ich kein Überflieger war, jedoch auch kein totaler Versager, was meinem Bruder ebenso gebührt, auch wenn ich ein Fünkchen besser war als er, weswegen er mir  damals meist augenzwinkernd sagte, dass er neidisch auf meine Noten wäre, was ich ihm nicht glauben konnte.
Außer meine Aufnahme ins Quidditchteam, indem ich mich als Hüter preisgebe, ist in meiner Hogwartszeit nichts bedeutendes passiert, außer, dass ich einige wenige Freunde gefunden habe.
Nun bin ich dabei mein leztes Jahr zu bestehen.
WINGED.CREATURE @ the colourful peregrine
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Daniel Lahey

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