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 Raven Blackburn

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BESSERWISSER
Dobby

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MAGISCHES WESEN SEIT :
08.02.13
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ich verändere die zeit!

BeitragThema: Raven Blackburn   Mo Nov 25, 2013 7:52 am










NAME.» RAVEN BLACKBURN
Mein Name lautet Raven Blackburn. "Raven" ist englisch und bedeutet Rabe. Anscheinend ist das ein Unisex Name, aber ich habe bisher noch niemanden mit dem selben Namen getroffen. Blackburn ist ebenfalls ein altenglischer Name und bezieht sich auf eine Stadt oder sowas, weiß ich nicht genau.

SPITZNAME.» RAVE, RAY
Tatsächlich hat mein sowieso schon kurzer Name auch Spitznamen. Viele nennen mich Rave, aber von den meisten werde ich einfach Ray genannt. Ich weiß auch nicht, wie sich das entwickelt hat, aber ich find den Namen eigentlich ganz gut.

GEBURTSTAG.» 07.Juli.2005
BLUTSTATUS» MUGGELSTÄMMIG

Durch und Durch Muggel. Wir haben weder eine Hexe noch einen Magier oder gar einen Squib. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen, als ich den Brief aus Hogwarts erhielt. Natürlich hat mir ein Professor geholfen und brav Fragen beantwortet, aber mal ehrlich: Ich kam mir völlig bescheuert vor, als ich an meinem ersten Schultag in den Hogwarts Express einstieg.

BESONDERE FÄHIGKEIT» keine

FAMILIE.
» ROBERTA BLACKBURN; GEBORENE SCHMIDT; 53 JAHRE; MUGGEL; KELLNERIN |  

Meine Mutter ist Kellnerin in unsrem Wirtshaus. Sie ist eine sehr herzliche Person, die gerne mit Menschen zu tun hat. Ich könnte sie mir in einem Beruf, in dem sie nie mit Menschen Kontakt hat, gar nicht vorstellen. Sie lebt von den verschiedenen Charakteren, die in unser Wirtshaus schneien. Nur allzu gerne lässt sie sich in ein Gespräch verwickeln. Durch ihre sympathische Art ist sie häufig ein Grund, weshalb unsere Stammgäste regelmäßig zurück kehren.
Ich kenne meine Mutter natürlich besser als unsere Gäste. Ich weiß, dass sie eine Schwäche für Steppdecken hat, Liebesromane liest und ziemlich nah am Wasser gebaut ist. Als sie erfuhr, dass ich fast das ganze Jahr über in einem Internat leben würde, hat sie tagelang geheult. Ich glaube, das war für sie ein größerer Schock als die Tatsache, dass ich eine Hexe bin. Damit kam sie überraschend gut klar. Begründung: „Ich wusste schon immer, dass du etwas besonderes bist.“ Ich hege ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter. Natürlich macht sie sich oft Sorgen, und schickt mir Fresspakete! Ich glaube, das gehört zum Job einer Mutter dazu.

» SIMON BLACKBURN; 54 JAHRE; MUGGEL; WIRT |

Mein Dad ist ein Schrank. Wenn er nicht gerade hinter der Bar steht, stemmt er Gewichte und macht Liegestütze. Ich bewundere seinen Ehrgeiz. Immerhin schmeißt er nicht nur das Wirtshaus, sondern macht auch nach Feierabend volle Power weiter. Kein Wunder also, dass er häufig sehr gereizt ist. Sein höchstes Ziel ist es sein Tagespensum an Arbeit und Sport einzuhalten. Da hat er natürlich keine Zeit für alles, was darüber hinaus geht. Er ist ein jähzorniger Mann, der häufig ausflippt. Ich glaube, ohne meine Mutter würde das Wirtshaus nicht annähernd so gut laufen.
Wenn ich mich auf Sport reduziere, verstehe ich mich super mit meinem Vater. Sobald ich jedoch das Thema auf etwas anderes lenke, interessiert es ihn nicht. Ich glaube, er kommt nicht damit klar, dass ich eine Hexe bin. Immerhin wollte er mich eigentlich ebenfalls für das Wirtshaus anlernen. Sein Leitspruch lautet: „Das Raddle Rabbit ist ein Familienbetrieb. Also schwingt eure faulen Ärsche gefälligst auch rein!“ Jepp, in den Ferien werde ich grundsätzlich als weitere Bedienung eingespannt. Mir macht der Job Spaß. Immerhin komm' ich so auch mal wieder unter Leute, die noch nicht einmal wissen, dass es Magie tatsächlich gibt.

HAUS» Gryffindor

JAHRGANG» 6.Jahrgang

LIEBLINGS & HASSFÄCHER» Zaubertränke - Lieblingsfach | Alchemie - Hassfach

ZAUBERSTAB» Eiche, Phönixfeder, 11 Zoll

IRRWICHT» Mein Obdachtloses-Ich

Meine größte Angst ist, dass ich es einmal zu nichts bringen könnte im Leben, dass ich in allem versage und letztendlich heruntergekommen auf der Straße leben muss.

NERHEGEB» MACHT

Das klingt vielleicht komisch, aber ich sehe mich selbst im Spiegel und ich muss sagen, dass ich eine ziemlich mächtige Hexe bin.


ARMORTENTIA» ZITRONENGRAS ;; FEUCHTER WALDBODEN ;; MEERWASSER


PATRONUS»
Ich habe noch keinen gestaltlichen Patronus. Aber ich glaube wenn ich einen hätte würde es ein kleiner Spatz werden. Keine Ahnung warum.




AUSSEHEN.

Ich habe rote  Haare und grüne Augen. Die Augen hab ich von meinem Dad ansonsten komm ich nach meiner Mum. Ich bin gerade mal 1,65 groß und schlank. Doch glaubt nicht ich bin zerbrechlich wie Porzellan. Mein Kleidungsstil ist eher schlicht dennoch modern. Ich trage gerne Jeans, Shirts und Hemden. Besonders wenn sie bequem sind und ich mich in der Kleidung wohlfühle. Die Kleidung ist ja irgendwo unsere zweite Haut. Auch trage ich gerne Hüte bzw. Mützen und Turnschuhe.


CHARAKTER.

Wie kann ich mich am besten beschreiben? Ach, ich fang einfach mal an, dann kommt schon was zusammen.
Ich bin ziemlich selbstbewusst und gehe auf andere Menschen zu. Ja, ich sprech sie einfach an. Nur so lernt man schließlich neue Leute kennen, nicht wahr? Wie auch immer.
Ich lache gerne und viel und wenn es sein muss auch über mich selbst - allerdings nur ungern. ch habe gelernt, dass man mit Vorurteilen im Leben nicht weit kommt und bin deswegen schlicht dagegen solche zu haben. Ich halt mich auch weniger an Regeln, denn Regeln sind da, um gebrochen zu werden. So bekommt man es doch beigebracht. Also findet man mich auch öfters außerhalb der Schlafenszeiten vor - es sei denn du bist ein Lehrer, dann bitte nicht. Ich liebe den Nervenkitzel und dieses Gefühl, was in einem hochsteigt, wenn man kurz davor ist, entdeckt zu werden? Warum? Puuh, gute Frage, es ist einfach so. Daher bin ich auch sehr abenteuerlustig und diese Abenteuerlust treibt mich öfters mal in den Verbotenen Wald. Meine Mum hat mich mal als Freigeist bezeichnet, weil ich sehr unabhängig und selbstständig bin.
Ich bin zudem sehr zielstrebig und erreiche meistens das was ich mir an den Kopf gesetzt habe. Ich bin auch sehr Meinungsstark und ich beharre stark auf meiner Meinung, mein Sturkopf ist schuld an dieser Tatsache.  Ehrlich gesgat gehören diese Eigenschaften eher zu meinen Schwächen. Und da wären wir bei einer weiteren Schwäche von mir. Es fällt mir extrem schwer meine Schwächen zuzugeben. Desweiteren bin ich ziemlich impulsiv und auch aufbrausend, bei mir braucht es nicht viel und ich bin so gut wie auf 180. Außerdem kann ich sehr nachtragend sein, wenn man es sich mit mir verscherzt, dann dauert es schon etwas länger bis ich demjenigen verzeihe. Grundsätzlich bin ich schon ein fröhlicher Mensch, aber wenn ich mal schlechte Laune habe, sollte man mir lieber aus dem Weg gehen, zumindest wenn er nicht ein enger Freund von mir ist.  


STÄRKEN.



- Zielstrebig
- Intelligent
- Aufmerksame Zuhörerin
- Meinungsstark
- Kreativ


SCHWÄCHEN.



- Temperamentvoll
- Schwächen zugeben
- nachtragend sein
- Stur und eigensinnig
- Direkt


VORLIEBEN.

   

-Lachen

-allgemein Sport und Bewegung

- Weihnachten

- Musik

- Klatschzeitschriften


ABNEIGUNGEN.



- Zigaretten

- Schnee

- Stille

- Hinterhältigkeit

-  Erdnussbutter




BIOGRAPHIE.




Hast du gewusst, dass ich...

... eine Schlafwandlerin bin? Ich stehe fast jede dritte Nacht auf, laufe ein bisschen durch die Gänge und erzähle dabei auch noch ein bisschen von mir. Einmal wurde ich dabei sogar vom Hausmeister erwischt und dieser wollte mir erst sogar Nachsitzen geben, bis er gemerkt hat, dass ich noch schlafe und ihn gar nicht hören kann, dann hat er mich wieder gehen lassen. Ich finde nämlich immer in mein Bett zurück, kann mich am nächsten Tag allerdings an nichts erinnern...

... eine Allergie gegen Erdnüsse habe? Wenn ich welche esse, egal in welcher Form, bekomme ich Ausschlag im Gesicht und Atemnot, sodass man mich direkt ins Krankenhaus bringen muss!

... mit zehn Jahren einmal eine Treppe runtergefallen bin? Dabei habe ich mir zwei Schneidezähne ausgeschlagen, welche dann aber wieder festgeklebt wurden, sodass man jetzt nichts mehr von dem Unfall sehen kann.

... für mein Leben gerne lange schlafe? Vor allem am Wochenende, wenn ich keine Schule habe, liege ich gerne morgens noch länger im Bett und auch unter der Woche stelle ich mir meinen Wecker extra früher, um noch fünf Minuten im Bett liegen bleiben zu können.

... Linkshänder bin? Dadurch ist es für mich schon immer schwer gewesen, ein Instrument zu lernen, weshalb ich auch keins so richtig beherrsche.



V O R G E S C H I C H T E


Es war ein kalter, stürmischer Julitag, der 7, wenn man es genau nimmt, an welchem ich, Raven Blackburn, in einem kleinen Londoner Krankenhaus als einzige Tochter eines Wirts und einer Kellnerin das Licht der Welt erblickte. Der Traum meiner Eltern von einer perfekten Familie war nun endlich erfüllt. Wir wohnten in einem kleinen Haus am Stadtrand von London, doch das Haus wurde zu klein für uns. Wir zogen deshalb nach Bedford, allerdings war dies zu weit entfernt von London, sodass mein Vater unter der Woche in London lebte, um dort im Wirtshaus zu arbeiten. Ich verbrachte eine normale Kindheit, außer, dass ich, laut der Aussage meiner Mutter, sehr oft hinfiel und sie mich deshalb am Liebsten in einen Gummikäfig gesperrt hätte, damit ich mich nicht dauernd verletzte und auch nicht ständig Löcher in den Hosen hatte. Mein erstes Erlebnis mit der Magie hatte ich im Alter von sechs Jahren, ich hatte im Haus Fußball gespielt, obwohl ich wusste, dass ich das nicht durfte, diesmal hatte ich allerdings Pech gehabt, und habe die Lieblingsvase meiner Mutter umgeworfen, ich wollte zuerst probieren, sie zu kleben, doch dies hat nicht geklappt, doch plötzlich hat sich die Vase wie von Zauberhand wieder zusammengesetzt und ist auf ihren alten Platz zurückgeflogen. Ich hatte damals niemandem davon erzählt, da ich zuerst dachte, dass ich geträumt hatte. Als ich aber dann meinen Brief aus Hogwarts bekam, wusste ich endlich, was mit mir los war und konnte mir erklären, warum sich in meiner Gegenwart Sachen selber wider reparierten, oder auch zerstörten, als ich nämlich einmal einen Wutanfall hatte, ist in meiner Nähe ein Wasserrohr geplatzt und hat den ganzen Keller unter Wasser gesetzt. Am Morgen des Aufbruchs begleitete meine Familie mich noch zum Bahnsteig, wo ich mich von meinen Eltern verabschiedete und meine erste Fahrt nach Hogwarts antrat. Der Moment, als ich zum ersten Mal Hogwarts erblickte war magisch und er blieb mir auf ewig im Gedächtnis. Von der Auswahlzeremonie hatte ich im Zug schon gehört, sodass ich nicht ganz so aufgeregt war, doch als ich den Sprechenden Hut dann auf dem Kopf hatte, stieg meine Nervosität noch einmal, ehe der Sprechende Hut ein kurzes Machtwort sprach, welches da lautete:
„ Bei dir könnte es nicht eindeutiger sein, du hast ein mutiges Herz und bist tapfer, im Haus des Löwen wirst du dich wohlfühlen. GRYFFINDOR!“
Ich fühlte mich in Hogwarts pudelwohl und fand viele neue Freunde, sodass ich in den Ferien fast gar nicht mehr nach Hause wollte.  So toll mein Haus auch ist, im Unterricht bin ich wohl eine der faulsten Schülerinnen, ich schreibe so ungerne ab, melde mich zwar öfter und habe auch gute Beiträge, aber lernen funktioniert überhaupt nicht bei mir und deswegen bin ich wohl so ziemlich eine durchschnitts Schülerin, aber was solls, ich komme vollkommen damit klar. Mit ein paar Lehrern habe ich es mir des öfteren schon verscherzt, da ich gerne mal meine Klappe auf mache, aber an sich bin ich doch ziemlich beliebt.
Die Hogwartszeit geht wirklich schnell um, viel zu schnell wenn man mich fragt, es kommt mir so vor, als wäre es gestern gewesen, wo man mir dern sprechenden Hut aufgesetzt hat und ich vor Aufregung fast umgekippt bin.
Meine ersten Erfahrungen mit Slytherins trieben mir die Tränen in die Augen. Ich wusste natürlich anfangs nicht wieso sie mich als ihr Opfer raussuchten, doch man erklärte mir, dass ich als Muggelstämmige in ihren Augen nichts wert war. Mich verletzten diese Beleidigungen und so sehr ich es auch versuchte, ich kam nicht gegen sie an. Soviel Hass war ich nicht gewohnt und erst nach ein paar Monaten, ja vielleicht auch erst nach dem ersten Schuljahr, lernte ich damit einigermaßen umzugehen.

In den Sommerferien zurückzufahren war vor allem nach dem ersten Jahr total seltsam. Man verließ sozusagen eine Welt um in eine andere zu starten, wo die Gesetze der einen nicht mehr galten. In der einen war ich eine Hexe und konnte Dinge vollbringen, von denen ich als Muggeltochter nur träumen konnte.
In meinem zweiten Schuljahr wollte ich mich für das Quidditchteam bewerben, doch ich bin nie dazu gekommen vorzufliegen.
Das vierte Schuljahr verlief anfangs ziemlich unspektakulär. Allerdings war dieses Jahr der Anfang einiger Veränderungen; ich hatte meine erste Beziehung. Ganz harmlos, ab und zu hat man sich gesehen und ein wenig Zeit zusammen verbracht und ich muss sagen, es war ganz süß. Unsere Gesprächsthemen waren leider ein wenig eintönig, da wir teilweise ganz unterschiedliche Interessen hatten. Naja, nach gut drei Monaten gingen wir getrennte Wege aber dennoch bereue ich die Zeit nicht, man muss doch Fische …äh Frösche küssen bis man den richtigen findet.
Das vierte Jahr war auch das erste in welchem ich zu allererst mit Alkohol in Kontakt gekommen bin. Es war nicht mein Wunsch, ich wurde hereingelegt! Einige meiner Freundinnen wollten unbedingt auf eine Partys von den etwas älteren gehen und da ich ihren Wunsch nicht abschlagen konnte, bin ich mitgegangen. Es war auch recht lustig, bis eine von ihnen mir ein Glas mit irgendeinem unbestimmbaren Inhalt in die Hand drückte.

Mein fünftes Schuljahr war eine reine Katastrophe. Das ganze Jahr über habe ich mir schreckliche Sorgen wegen diesen ZAGs gemacht und immer wieder Panikattacken gekriegt. Anfang des Jahres hatte ich mir fest vorgenommen immer wieder zu lernen und alles zu wiederholen aber dazu gekommen bin ich nie. So kam es dann dass die ZAGs immer näher rückten und ich immer nervöser und vor allem unsicher wurde, was eigentlich garnicht so meine Art ist. Aber letztendlich habe ich alle meine ZAGs durchgezogen. Meine Noten sind ziemlich gut gewesen.
Tja und jetzt bin ich halt im sechsten Schuljahr. Mal sehen, was ich nun so alles erleben werde.





AVATAR.
» Emma Stone

WEITERGABE?
» nein

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