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 Don't look back, Live your life, Even if it's only for tonight.

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BeitragThema: Don't look back, Live your life, Even if it's only for tonight.   So Feb 23, 2014 10:05 am

Don't look back,Live your life,Even if it's only for tonight.


Cynthia Lamour & Ashton Wesker
In irgendeiner dunklen Ecke der riesigen Bibliothek Hogwarts / Anfang Oktober

Klammheimlich hatte sich Ashton von seiner Freundesgruppe gelöst und sich in die Bibilothek gestohlen,wo der Gryffindoor genau da weiter machen wollte,wo er gestern wegen dem Quidditch Training hatte unterbrechen müssen.Die Ecke die er sich ausgesucht hatte lag sehr weit hinten in der Bibliothek der Schule für Hexerei und Zauberei,und wenn er mal ehrlich war war sie ihm nicht ganz geheuer.Sein Sessel war bequem,aber hatte bestimmt an die 500 Jahre auf dem Buckel.Wer alles seinen Hintern schon auf dem alten und dann und wann reichlich verbrauchtem Leder gehabt hatte wollte der Junge lieber nicht wissen.Allein die Vorstellung war grausam.Er schüttelte kurz den Kopf und sich die Blonden Wuschellocken aus dem Gesicht und wand sich dann kurz dem Bücherturm den er neben sich hatte errichtet.Ash war kein großer Fan des lesens - besonders nicht wenn man das Gefühl hatte,es würden eine Gefühlte Millionen Spinnen und was wusste er noch was mitlesen und ihre Augen zwischen den Seiten haben.Wenn er sich so umsah,fand Ashton mehr und mehr Gründe die Bibliothek nicht zu mögen und doch lieber wo anders seine Lesestunde einzurichten. Meterhoch und vollgestopft mit staubig-modrigen Büchern aus anderen Jahrhunderten erhoben sich die prunkvoll hölzernen Regale über seinem Kopf in die Höhe und ließen nur wenig Licht in diesen Winkel der Bibliothek.Entsprechend ruhig war es hier auch.Man hörte nur selten andere Menschen fast könnte man denken man war für sich alleine.Aber Ash wusste,dass hinter jedem regal ein unerwünschtes Ohr lauern könnte.Irgendjemand der - sei es per zufall - ein Gespräch mithorchte und es anschließend in die Welt hinaus trug.Am besten noch in einer abgewandelten Version und fett in Lügen verpackt.//Langsam machen dich schon andere als wir Paranoid,Ash.Vielleicht wäre ein Gespräch mit dem Psychologen nicht ganz so schlecht...// -hallte es in seinem kopf. bitte was ? Hatte da gerade wirklich jemand zu ihm gesprochen? Oder bildete er es sich nur ein.Einmal mehr.Der Junge stand wirklich in einem Konflikt darüber,ob er sich die Stimmen nur einbildete oder ob wirklich ein kleines frünes Wesen in seinem Kopf hockte und alles daran setzte ihn nicht normal sein zu lassen.Es konnte gut sein immerhin kam es dem Gryffindoor so vor.Als würde jemand sein ganzes Herzblut hinein legen ihm das leben zur Hölle zu machen und es zu versauen.Aber im grunde war es schon die Hölle,es war nur noch nicht ganz versaut.Seit dem Tag an dem er wieder aufgetaucht war hatte sein Leben eine 360° Wende vollzogen.Wobei nicht seine Umwelt sondern eher er sich verändert hatte bzw. seine Sicht seiner Umwelt gegenüber.
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BeitragThema: Re: Don't look back, Live your life, Even if it's only for tonight.   Di Feb 25, 2014 10:42 am

Das hier war ihre Welt. Der Duft von Pergament und anderen Arten von neuem und altem Papier. Wie der Himmel auf Erden. Auf den Armen trug die 16 Jährige bereits einen beträchtlichen Stapel Bücher den sie mit einem Hieb ihres Zauberstabes und einem kleinen: "Wingardium Liviosa", vor sich her schweben ließ, direkt auf den Tisch der Bibliothekarin. Diese war ihr schon immer etwas seltsam vorgekommen. Doch Cynthia hätte auch nicht sagen können wieso. Immerhin tat die Bibliothekarin nichts außer ihren Job zu verrichten. Die Brünette war oft hier, um nicht zu sagen täglich. Daher waren die nächsten Worte nicht grade unverständlich:"Ah. Guten Tag Miss Lamour." Dennoch erschrak sie innerlich leicht. Es kam nicht oft vor dass jemand sie mit Namen kannte obwohl sie selbst vom Gegenüber nicht eine winzige Sache wusste. Vielleicht kam es ihr ja auch nur so vor. Ja, vielleicht war die junge Hufflepuff einfach total paranoid geworden seitdem sie ein paar Tage lang, vielleicht auch Wochen, einen Blackout hatte. Nein. Entführt wurde sie nicht. Das wäre quatsch. Außerdem war der bloße Gedanke daran was die Entführer mit ihr getan haben könnten... einfach nur abscheulich. Cynthia war so sehr in ihren Gedanken gefangen dass sie gar nicht bemerkt hatte dass sie inzwischen in einer recht stillen und eher gemiedenen Ecke der Bibliothek aufhielt. Überrascht blinzelte sie ein paar mal. Ist es wieder passiert?, fragte sie sich panisch. Sie schloss die Augen und schob ihr Armband ein Stück weit hoch ehe sie mit den Nägeln ihres Daumen und Zeigefingers in die zierliche Haut kniff biss die Haut zu bluten drohte und der Schmerz ihr die Augen öffnete. Das war eine Geste die sie in den letzten Wochen immer wiederholt hatte. Ob nun bewusst oder unbewusst. Doch das zeigte ihr: 'ich bin noch da. Niemand hat mich entführt und ich bin noch ich.' Mindestend genauso oft wenn, nicht sogar öfter, hatte sie sich immer wieder einige Worte ins Gedächtnis gerufen:'Ich bin Cynthia René Dawn Lamour. Ich bin 16 Jahre alt. Meine Eltern streiten sich und werden sich scheiden lassen. Ich wurde nicht entführt..' Fast wie ein Gebet. Einfach um sich klar zu machen wie schwachsinnig die Idee war, jemand hätte sie entführt. Ihre Mutter war einfach nur zu hysterisch. Erneut blinzelte die Hufflepuff um in dem eher schwählichen Licht die Titel auf den Buchrücken lesen zu können. Hier standen die Muggelwerke. Wenige, aber immerhin etwas. Sie schnappte sich einen der Romane und war grade dabei sich in einen ungemüdlich aussehenden Platz zu kuscheln als sie plötzlich aud jemandes Schoß landete. Cynthia schluckte und drehte ihren Kopf um. Als sie erkannte auf wessen Schoß sie gelandet war lief ihr Kopf feuerrot an. "Ellie..!", murmelte sie überrascht ihn hier zu sehen. Peinlich berührt sprang sie auf und nuschelte ein:"Tut mir leid..", in ihre offenen, vorgerutschten Haare. Das war eine der Dinge die sie in Ashtons Gegenwart hasste. Denn obwohl er ihr bester Freund war konnte sie nicht vollkommen offen und aufgedreht wie immer sein. Denn sie liebte ihn schon seit sie denken konnte..
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BeitragThema: Re: Don't look back, Live your life, Even if it's only for tonight.   Mi März 19, 2014 10:17 pm

So komisch es klang Ashton fand sich von den Büchern verstanden.Er konnte ein Buch nehmen,sich in eine Ecke setzen und quasi in eine andere Welt eintauchen.In die Welt,in dem keine Stimmen versuchten ihn in den Wahnsinn zu treiben und wo er einfach er war.Wo er normal sein konnte.Deswegen las der Gryffindoor auch am liebsten Geschichten,die aus der ich Perspektive verfasst worden waren.Dadurch konnte er den Sachverhalt sogar noch besser auf sich selbst übertragen.Die Welt der Bücher hatte er jedoch erst seit den Sommerferien für sich entdeckt.Davor,ja bevor seine Eltern versuchten ihm einzutrichtern dass er nicht einfach verloren geganagen war,sondern dass er entführt worden war,war Ashton ein vom Sport besessener Junge gewesen.Bücher waren was für Langweiler,für Leute die irgendwelche Probleme mit ihrem Leben hatten und irgendwie versuchten vor der Realität wegzurennen.Nie hatte er sich erdenken können das genau dies ihm selbst widerfahren würde.Deshalb saß Ashton auch in der letzten Ecke der Bücherwelt und nicht etwa ganz vorne.Es ging niemanden etwas an was oder das er überhaupt gerne las.Gedankenverloren blätterte er zwischen den Seiten,fühlte die Beschaffenheit der einzelnen Seiten und den langsam verbrauchten Einband seiner Lektüre.Die alten Geschichten waren eben doch besser,als irgendwelch modernere Produktionen.Er wollte gerade weiter umblättern,als er spürte wie etwas oder jemand auf ihm landete.Ihm klatschten lange,seidene Haare ins Gesicht und zwangen Ashton dazu sich weiter zurück zu lehnen um nicht etwa an ihnen zu ersticken.Aber den Duft der Haare,den Duft der Person die sich gerade auf seinen Schoß gesetzt hatte,den erkannte Ashton im Bruchteil einer Sekunde.Er war unverwechselbar und nur einer Person zuzuschreiben.Der Gryffindoor und die Hufflepuff kannten sich schon lange,sie verstanden sich von Anfang an und Cynthia war Ashtons beste Freundin geworden.Sie lachten,spielten anderen Streiche,oder saßen einfach so da.die Chemie passte.Und trotzdem hatte sich seit den Sommerferien irgendetwas an ihrer Beziehung zu einander verändert.Ash konnte es nicht in Worte fassen was es war,und vielleicht bildete er sich alles nur ein,aber es kam dem Seher so vor als war sie nicht die alte Cici und Ashton nicht der alte Ashton.Aber wie gesagt wahrscheinlich bildete er sich alles nur ein.Wie immer.Sie sprang auf,murmelte seinen - wohl gemerkt ungemochten - Spitznamen und ihr hingen sämtliche Haare wie ein Vorhang vor dem zierlichen Gesicht.Er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen,Ash konnte nicht leugnen das er Cynthia auf irgendeine Art verdammt süß fand.Sie und ihre ganze Art.Er wusste nicht was er sagen sollte vielleicht sagte sein Lachen auch schon genug.:"Hey,hast du dir wehgetan?",meinte er als sein Blick auf Cynthias Hand und auf ihren Finger mit tiefen Abdrücken viel.Er machte sich sorgen um sie,aber das tat Ashton ohnehin immer wenn es um Cynthia ging.Er würde jedem eine reinhauen,der es auch nur wagte seine Beste Freunden schief anzusehen.Und das wusste sie auch.
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BeitragThema: Re: Don't look back, Live your life, Even if it's only for tonight.   Fr März 21, 2014 12:30 am

Diese kurze Zeit verging für Cici wie in Zeitlupe. Sie hätte wissen müssen dass es Ash irgendwann einmal sehen würde. Die Schülerin ging kurz in sich und rückte das Armband mit einer kaum merklichen Geste wieder an seinen angestammten Platz über die kleinen Vertiefungen an ihrem Handgelenk. Die Stellen die ihr noch zeigten sie war am Leben und wurde nicht entführt. Innerlich schlug sie sich für ihre nächsten Worte und doch empfand sie mehr Erleichterung als Reue. ,,Nein alles gut. Das Armband sitzt manchmal nur ein bisschen zu fest. Das ist wie wenn man einschläft und dann diese roten Striemen im Gesicht hat, das Muster vom Sessel auf dem man ein Nickerchen gehalten hat.'', erklärte sie so beiläufig wie möglich um dann wenige Augenblicke später das Thema wechseln zu können :,,Ist bei dir alles in Ordnung?'' Die Brünette sah sich ein wenig um und erkannte Ashtons Freundeskreis - ein kleiner Teil davon zumindest - als sie sich wieder zu ihm wendete um zu bemerken:,,Ich glaub sie suchen dich schon..'' So ganz der Wahrheit entsprach das ja nicht, sie sahen sich um, nach wem oder was wusste sie nicht doch sie konnte es zumindest erahnen. In letzter Zeit war ihr bester Freund sehr abwesend und abweisend geworden. Genau wie einige Tierfelle oder die Blätter einer bestimmten Pflanze an der sämtliches Wasser einfach abprallte. Selbst sie als seine langjährige beste Freunde kam nicht dahinter woher diese plötzliche Änderung kam. War er vorher schon so gewesen? Und wenn ja, wieso hatte sie das vorher nicht schon bemerkt? Wäre das dann nicht eigentlich peinlich? Mindestens genauso peinlich wie den Geburtstag seines Zwillings zu verpassen? Von jetzt auf gleich bekam die 16 Jährige Gewissensbisse. Sie hätte besser auf ihn aufpassen sollen, ihn beschützen vor allem Übel der Welt. Das hätte sie auch getan wenn sie nicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen wäre. Der jungen Hufflepuff wurde ganz anders, sie war ein schlechter Mensch und eine schreckliche Lügnerin. Für nur einen kurzen Augenblick schloss sie die Augen um nicht gleich losweinen zu müssen, doch da saß sie plötzlich auf dem Fußboden was für einen kleinen Schock sorgte den jeder in ihren Augen hätte ablesen können. Doch sie blieb ganz still, nahm nichts wahr außer dem dumpfen Rauschen in ihren Ohren und den dicken Schleier aus Tränen in ihren Augen. Sie starrte auf ihre Füße. Hatte sie heute morgen nicht die weißen angezogen? Warum hatte sie schwarze Schuhe an? Sie hätte doch weiße anhaben müssen. Was passierte hier? Wurde sie schon wieder entführt? Hatten die Entführer Spaß daran eine fremde Schülerin zu kidnappen und sonst was mit ihr anzustellen? Die junge Hexe verfiel in eine Schockstarre und still liefen ihr die Tränen eine nach der anderen die Wange hinab.

(ooc: ist mal was anderes und ein bisschen abgedreht hoffe es ist nicht schlimm <3)
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BeitragThema: Re: Don't look back, Live your life, Even if it's only for tonight.   Mo Apr 14, 2014 10:24 am

Es war Fakt,dass Ashton mit der Zeit gelernt hatte sich von anderen Menschen nicht mehr belügen zu lassen.Bestes Beispiel war seine kleine Schwester,sie Tischte ihm die buntesten Lügen auf und früher glaubte er sie auch wie der letzte Dorfdepp.Aber wie gesagt,er hatte gelernt es anderen anzumerken wenn sie logen.So merkte Ashton auch dass Cynthia ihm hier nicht ganz die Wahrheit sagen wollte als die beteuerte die Druckstellen kamen von ihrem zu fest sitzenden Armband.Er hob eine Augenbraue,fragte aber nicht weiter nach.Schließlich hatte er Cici seit gefühlten Ewigkeiten nicht mehr gesehen und sie nun auszuquetschen wie eine Zitrone währe vielleicht nicht die Richtige Art gewesen einen guten Einstieg in ein Gespräch zu finden.Das konnte er genauso gut auch später machen wenn sie vielleicht mal alleine waren,ja dann konnte Ashton mehr auf eine ehrliche Antwort hoffen als in Anwesenheit seiner Freunde und anderer Schüler.Als sie ihn auch auf seine Freunde ansprach sah er sich ebenfalls nach ihnen um.Tatsächlich standen sie etwas abseits im gewohnt geschlossenen Kreis und machen sich vermutlich wieder über irgendwen oder irgendwas lustig.Lena,eine Slytherin aus dem 6 Jahrgang,wurde allem Anschein nach gerade Opfer der Gruppe ihr beschämter bzw. eher etwas peinlich berührter Blick war ja offenkundig kein Ausdruck wahrer Freude.Wenn sie wollten konnten Menschen wirklich grausam sein,aber wenn man ehrlich war hatte Lena auch nichts anderes verdient als dass man ihr mal gehörig den Kopf wusch oder sie so bloßstellte wie sie andere immer peinigte."Ich hab wirklich besseres zutun",meinte er mit ablehnender geste und richtete seinen Blick lachend wieder auf die brünette Hufflepuff."Sie werden es aushalten mal alleine ihren Spaß zu haben.Du bist gerade wichtiger",versicherte er ihr seine volle Aufmerksamkeit und lächelte etwas.Der Schwede war zwar 23 Stunden am Tag der Komiker der Gruppe,doch ging er davon aus auch mal gut entbehrbar zu sein immerhin hatte er sich da keine Grießgrämigen Klöße ans Bein gehängt.Erst zu spät bemerkte Ashton wie seine beste Freundin die Augen schloss.Er hätte doch schon da stutzig werden müssen.Er hätte sie schütteln,rütteln oder noch besser ihr einen randvollen Eimer Wasser entgegen schleudern sollen.Die Anklage ihre Frisur zerstört zu haben,hätte er dabei in Kauf genommen.Doch er tat nichts.Er war wie gelähmt weil er nicht wusste wie er reagieren sollte.Nun,es währe wohl am besten gewesen einfach irgendwas zu tun und nicht einem Brett ähnlich stehenzubleiben und zuzusehen wie das Mädchen vor ihm langsam das Bewusstsein verlor.Bevor er allerdings auch nur eine Hand nach ihr hätte ausstrecken können,nahm er auch schon wahr wie sie da vor seinen Füßen auf dem Boden saß.Ewig lang erscheinende 5 Sekunden verstrichen.10 Sekunden.12 Sekunden,bis Ashton wirklich realisierte welcher Film sich hier abspielte.Doch das war kein Film.Das hier war real.Cynthia saß auf dem Boden und weinte sich die Seele aus dem Leib.Und er stand vor ihr und blickte sie an bis er ebenfalls auf die Knie fiel und mit einem Schlag wieder in die reale Realität fand.:"Cynthia?",fragte er und nahm ihre Hand.Viel helfen tat es nicht,eigentlich brachte es den Magier in keinster Weise weiter.Sie saß immer noch da.Regungslos.Weinend."CYNTHIA!",seiner Stimme verlieh er mit einem mal ein Volumen wie sie es nur sehr,sehr selten hatte.Besorgt legte er seine Hände um ihr Gesicht,strich über ihre Samtweiche Haut und versuchte ihr bestmöglich die Tränen aus dem Gesicht zu streichen.Egal was hier vor sich ging,sie musste aufhören zu weinen.Ashton konnte es nicht ertragen wenn ihm nahestehende Menschen weinten.Bei vielen war es ihm schlichtweg egal die konnten sich praktisch die Augen vor seiner Nase ausheulen und er gab keine Regung von sich.Doch schmerzte es ihn besonders,wenn es Teile seiner Familie waren die weinten.Und ob sie es wollte oder nicht,Cynthia war für Ashton ein teil seiner Familie."H-hör auf zu weinen.Bitte Cynthia,hör auf damit",Mit diesen Worten schloss er seine Arme um sie und streichte sanft über ihr Haar.
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