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 Deryn Eliza Aubree

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BESSERWISSER
Dobby

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MAGISCHES WESEN SEIT :
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ich verändere die zeit!

BeitragThema: Deryn Eliza Aubree   Sa Mai 31, 2014 7:18 am

Name Deryn Eliza Aubree
„An meinem Namen hatte ich noch nie etwas auszusetzen, ist er doch nicht allzu lang aber auch nicht übermässig kurz, nicht besonders häufig, aber man muss ihn auch nicht tausendmal wiederholen… In der Hinsicht haben meine Eltern also ganz gute Arbeit geleistet. Wie bei meinen Geschwistern ist auch bei mir das Vogel-Thema vorhanden. Keine Ahnung wieso Ma und Pa uns allen Vogelnamen gegeben haben, aber naja. Jedenfalls ist Vogel genau was Deryn auf walisisch heisst. Wenn ich mich recht erinnere hat Ma mal gesagt, dass sie mich vielleicht auch Oriole genannt hätten. Da ist mir Deryn doch lieber – nicht nur wegen der Ähnlichkeit zum Oreo, sondern einfach grundsätzlich. Nur Spitznamen lassen sich zu dem Namen schlecht finden. Ab und zu wird es zwar zu Ryn abgekürzt, aber das ist eher die Ausnahme als die Regel. Von daher werde ich meistens einfach ganz simpel Deryn genannt. Wem aber ein guter Spitzname einfällt, den werde ich nicht davon abhalten ihn zu benutzen, denn um ehrlich zu sein kann man mich nennen wie man will, solange man es nur im richtigen Ton tut.
Meinen Zweitnamen habe ich dafür meiner Tante zu verdanken. Sie schlug den damals mal vor, nachdem sie ihn irgendwo aufgeschnappt hat. Soll mir recht sein, jedenfalls passt mir Eliza deutlich besser als der Name Elizabeth, von dem er sich ableitet.
Ach, und Aubree ist übrigens über einige Ecken und Kanten mit dem Namen Auberon verwandt, den unter anderem der Elfenkönig in Shakespeares Midsummer Night's Dream trug. Hat doch irgendwie was, find' ich.“

Geburtsdatum26. Mai 2004 in Devon, England
„Es ist jetzt gute 17 Jahre her, dass ich bei uns daheim zur Welt kam. Eine Hausgeburt war zwar nicht wirklich geplant, aber wenn man wie wir am Ende der Welt irgendwo im Dartmoor lebt, dann kann das schon passieren. Dem Kalender las man damals den 26. Mai ‘04 ab, was mich wohl zu einem Zwilling macht. Also vom Sternzeichen her, meine ich. Aber so wirklich interessierte mich das nie und halte ich nicht viel von dem ganzen Horoskop-Quatsch.“

Wohnort Dartmoor, unweit von Peter Tavy
„Seit ich denken kann leben wir im selben Häuschen in Dartmoor. Das liegt zwar etwas abgeschieden, aber das ist eigentlich ganz praktisch. So müssen wir uns wenigstens nicht allzu sehr darum bemühen die Zauberei vor den Muggeln zu verstecken. Peter Tavy heisst der nächste Ort, zu dem es zu Fuss etwa eine halbe Stunde dauert. Aber wenn wir was brauchen dann appariert Ma meistens zu etwas grösseren Städten wie Tavistock oder wir gehen per Flohpulver. Wenn wir Zeit haben, nichtmagische Bekannte besuchen oder so, dann erreicht man aber auch mit dem Auto recht schnell etwas Zivilisation.“

Blutstatus Halbblut
„Im Grunde habe ich fast nur Muggel in meiner Familie. Mein Vater wusste zum Beispiel lange nicht, dass es etwas wie Zauberei überhaupt gab und auch Ma hatte die ersten elf Jahre ihres Lebens keine Ahnung. Da halt aber trotzdem ein Elternteil von mir magisch begabt ist, würde man mich wohl als Halbblut bezeichnen. Aber ganz ehrlich, mich interessierte das noch nie besonders. Solang ich Zaubern kann ist alles gut. Da wäre ich auch nicht weniger stolz drauf, wenn Ma ebenfalls ein Muggel wäre.“

Besonderheit Keine
„Ich bin eine Hexe, ist das nicht schon besonders genug? Nein? Na sonst habe ich jedenfalls nichts Aussergewöhnliches an mir. Es wäre zwar schon irgendwie cool sich in ein Tier verwandeln zu können oder sein Aussehen ohne zusätzliche Zauber nach Belieben zu verändern, aber ich überleb‘s wohl auch ohne.“

Gesinnung Gut
„Es ist wohl immer etwas Ansichtssache, was man als gut und was als böse einstuft und ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute, die schlechtes tun sich dessen wirklich bewusst sind. Jedenfalls nicht alle. Ich für meinen Teil würde jedenfalls behaupten, dass ich auf der guten Seite stehe, was in meinen Augen so viel heisst wie ‘Ich halte nichts von Reinblutfanatismus und hätte mich auch bei der DA beteiligt, wenn ich vor zwanzig Jahren gelebt hätte‘.“

Vater Martin Douglas Aubree
„Pa ist bald Fünfzig, begeisterter Quidditchfan und ein Muggel. Aber das hat ihn nicht davon abgehalten sich in der magischen Welt so wohl zu fühlen wie ein Zauberer. Wahrscheinlich war’s für ihn am Anfang zwar ein ziemlicher Schock als er von den magischen Fähigkeiten meiner Mutter erfahren hat und als einziger von uns fünf nicht Zaubern zu können kann manchmal wohl auch etwas anstrengend sein, aber insgesamt kommt er ganz gut damit zurecht. So als hauptberuflicher Pilot hat‘s ihm natürlich vor allem das Besenfliegen angetan. Auch wenn er selbst mit einem Besen nicht mehr tun kann als den Boden zu fegen, irgendwie schafft er es immer wieder mir dabei den einen oder anderen Tipp zu geben. Wegen seinem Beruf ist Pa zwar öfters unterwegs und länger nicht da, aber dafür bringt er fast immer etwas mit. Ihr könnt euch den Haufen Krimskrams, der sich bei uns deswegen schon angesammelt hat gar nicht vorstellen!“

Mutter Augustine Judith Aubree
„Jeder den sie nicht zur Welt gebracht nennt meine Mutter Tina, für mich und meine Geschwister ist sie aber einfach nur Ma. Wäre ja auch merkwürdig wenn ich sie mit ihrem Vornamen ansprechen würde. Es gibt ja ein paar die das bei ihren Eltern tun, aber ich könnt‘ mich wohl nie an sowas gewöhnen. Sie ist mittlerweile rund 47 Jahre alt, wenn ich mich nicht irre. Mehr als ein-zwei Jahre sollte ich jedenfalls nicht daneben liegen. Insgesamt ist es also bald fünfundzwanzig Jahre her, dass sie Pa geheiratet und ihren Mädchennamen Howell abgelegt hat. Ziemlich früh, wie ich finde. Aber ich will mich ja nicht beklagen, sonst gäbs mich möglicherweise gar nicht. Seit ich denken kann arbeitet meine Mutter als Kolumnistin für die Hexenwoche. Nicht unbedingt die Art Zeitschrift die ich lese, aber wenn’s ihr Spass macht. Ach, übrigens ist sie die erste Magierin ihrer Familie, was heisst dass meine Grosseltern mütterlicherseits beide Muggel sind. Hat doch was, finde ich.“

Bruder Galen Eric Aubree
„Ich bin die zweitälteste von dreien. Rund zwei Jahre vor mir kam aber erst noch Galen. Er jetzt also neunzehn Jahre alt und hat Hogwarts schon vor ein paar Jahren abgeschlossen. Erstaunlicherweise war er dort in Ravenclaw, wohl das letzte Haus das wir damals von ihm erwartet hätten. Naja, das zweitletzte, denn ein Slytherin ist er ganz bestimmt nicht. Er hat auch nicht besonders viel mit dem Bild des typischen Ravenclaw gemein, denn seiner Ansicht nach ist Lernen was für alle anderen und hat er seine Zeit meistens lieber irgendwo auf dem Schulgelände verbracht. Das hat ihn aber nicht davon abgehalten mit guten Noten abzuschliessen, von daher dürfte er bei den Raben wohl nicht völlig falsch gewesen sein. Jetzt ist er aber in London zu finden, wo er bei den Muggeln eine Ausbildung zum Feuerwehrmann macht. Wieso er dafür ausgerechnet in die Hauptstadt ist, ist mir bis heute nicht ganz klar. Es ist ja nicht so als ob wir oder er und unsere Eltern schlecht auskommen würden. Im Gegenteil, eigentlich verstanden wir uns immer ganz gut und er kommt auch heute noch öfters vorbei. Jedenfalls in den Ferien, ich weiss nicht wie das während meiner Zeit in Hogwarts so aussieht.“

Schwester Mavis Delilah Aubree
„Mavis ist das kleine Nesthäckchen der Familie, auch wenn ihr das gar nicht gefällt. Aber mit ihren knapp dreizehn Jahren ist sie eben ein gutes Stück jünger als Gale und ich. Deshalb hat sie es sich auch zur Aufgabe gemacht uns und allen anderen zu beweisen, dass man auch in ihrem Alter schon reif und erwachsen sein kann. Ganz recht gelingt ihr das aber nicht. Seit ich in Hogwarts bin habe ich nicht mehr allzu viel mit ihr zu tun. Ich meine klar, in den letzten paar Jahren sah man sich immer wieder mal auf den Gängen und so, aber die Kleine hat in Gryffindor schliesslich ihre eigenen Freunde und auch wenn wir uns ganz gut verstehen, kann ich mir deutlich besseres vorstellen als die ganze Zeit ein Auge auf meine kleine Schwester zu haben.“

Kindheit
Deryn würde nie von sich behaupten, dass sie eine wirklich aussergewöhnliche Kindheit hatte, auch wenn sie natürlich durchaus einzigartig war. Aber natürlich ist der Begriff ‘aussergewöhnlich‘ hier ziemlich Subjektiv. Während ein Muggel aus dem Staunen gar nicht herauskäme, ist sich selbst abwaschendes Geschirr, Eulenpost und das Flohnetzwerk für einen Zauberer einfach nur natürlich. Da sie schon seit das Mädchen denken kann etwas abgelegen wohnen konnten musste die familie natürlich auch nie speziell auf Muggel aufpassen.
Grundsätzlich wuchs Deryn jedenfalls wohlbehütet in Devon auf und pendelte regelmässig zwischen der magischen Welt und der der Muggel hin und her. Mit ihrem älteren Bruder ging sie nämlich öfters mal ins benachbarte Muggelörtchen und hatte dort schon vor ihrer Einschulung in der ‘Mary Tavy and Brentor Community Primary School‘ mehrere Freunde dort. Mit ihnen die ersten paar Jahre zur Schule zu gehen störte sie also nicht im geringsten und auch ihren Eltern war es nur mehr als recht – schon allein weil sie sich so keinen Tutor für ihre Kinder ins Haus holen mussten. Nebenbei lernte Deryn aber auch von ihrer Mutter das eine oder andere hinsichtlich der Zauberei. Sie sollte schliesslich gut vorbereitet sein, wenn sie nach Hogwarts ging. Und dass das Geschehen würde stand nach dem sechsten Geburtstag des Mädchens ausser Frage. Ungeduldig wie sie war, hatte sie damals nämlich die Geburtstagstorte vom hohen Küchenschrank runtergeholt. Dumm nur, dass sie die Magie nicht wirklich kontrollierte und das Ding auf halbem Weg explodierte und sich in der gesamte Küche verteilte.
Auch wenn sie also schon lange wusste, dass sie mit elf in die renommierte Zauberschule in Schottland gehen würde, so kam Deryn doch nicht umhin in all der Vorfreude etwas Trauer zu empfinden. Schliesslich müsste sie dafür all ihre Freunde aus der Muggelwelt für den grössten Teil des Jahres zurücklassen.

Schulzeit
Nur noch wenige Monate wird Deryn in Hogwarts verbringen und müsste etwas gewaltig schief gehen, damit sie ihre Schulzeit nicht in guter Erinnerung behalten würde. Das aber weniger wegen der Schule per se; vielmehr war es das ganze Drum und Dran, das ihr die bisher schönste Zeit ihres Lebens beschert hat. Anfangs war sie zwar ziemlich nervös, so ganz allein in einem Schulhaus in dem sie keinen kannte. Bei den Löwen hätte es schliesslich noch ihren Bruder gehabt, aber bei den Hufflepuffs? Aber es dauerte nicht lange, bis Deryn ihre eigenen Bekanntschaften knüpfte und von da an waren alle Sorgen wie weggeblasen. Selbst der Unterricht machte ihr Spass – naja teilweise jedenfalls, denn für die Geschichte der Zauberei konnte sie sich noch nie richtig begeistern. Viel lieber waren ihr ihr die praktischen Fächer wie VgddK und Verwandlung.
In ihrem fünften Jahr wurde sie dann auch endlich ins Quidditchteam aufgenommen. Schon seit der dritten hatte sie es versucht, aber um einen guten Treiber abzugeben muss man schliesslich auch etwas Kraft in den Armen haben, da war sie als kleine Dreizehnjährige nicht wirklich geeignet.
Während der letzten Ferien freute sich Deryn wie jedes Mal auf den nächsten ersten September – auch wenn sie natürlich nur froh darum war auch etwas Zeit mit ihrer Familie verbringen zu können – doch hat sie jetzt zusätzlich noch ein komisches Gefühl bei dem Gedanken, dass sie nachher nie wieder in die schottischen Highlands gehen wird – jedenfalls nicht in dieses ganz bestimmte Schloss.

Aussehen
In einer Menschenmenge würde Deryn wohl nicht weiter auffallen, doch wird man sie nach einer Begegnung auch nicht unbedingt gleich vergessen. Braune Augen, hellere Haare, durchschnittliche Grösse… Früher war sie immer äusserst gross für ihr Alter, doch wuchs sie seit jetzt schon fast drei Jahren keinen Centimeter mehr. Jetzt könnte man sie mit ihren 1.76 Meter wohl ins Mittelfeld einordnen, was die Grösse angeht. Mit ihrem äusserst schmalen Körperbau erscheint sie aber auch schon mal etwas grösser. Während andere sich Sorgen darum machen, dass sie vielleicht ein paar Rundungen zu viel haben war es bei Deryn früher genau das Gegenteil. Heute bezeichnet sie sich zwar noch immer als Stock, doch das ist nun eher scherzhaft. Grundsätzlich ist sie nämlich ganz zufrieden mit ihrem Aussehen. Es ist aber auch nicht so dass sie jemals allzu viele Gedanken darum verlor. Jedenfalls nicht mehr als jeder durchschnittliche Teenager. Bei der Kleidung ging bei ihr schon immer die Zweckmässigkeit vor und Röcke und Jupes sieht man nie an ihr. Die einfache T-Shirt-Hosen/Shorts Kombination ist praktisch das einzige, dass sie jemals trägt. Abgesehen von der Schuluniform natürlich.
Sie ist sich aber auch nicht zu schade mal ihr Aussehen als Wetteinsatz einzusetzen. Dem ist es auch zu verdanken, dass sie ihre hellbrauen Haare vor einem halben Jahr zu einigen Centimetern länge zurückgeschnitten und blond gefärbt hat. Mittlerweile sind sie zwar etwas gewachsen, aber wahrscheinlich wird sie die Kurzhaarfrisur doch noch behalten. Ist doch auch deutlich praktischer so.

Charakter
Deryn ist bei vielen für ihre Offenheit und ihren Optimismus bekannt. Sie sieht das Glas stets als halb voll an, denn ist das Leben ihrer Meinung nach zu kurz um sich über kleine Dinge aufzuregen. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass sie die Welt nur durch eine rosarote Brille sieht und ein sarkastischer oder zynischer Kommentar kommt immer wieder mal über ihre Lippen.
Wie es sich für eine waschechte Hufflepuff gehört schlägt Deryn keinem ihre Hilfe aus. Dabei spielt es ihr keine Rolle wer sie braucht und versucht sie, sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen. Zwar klappt das nicht immer, aber grundsätzlich wird Deryn keinen verurteilen bevor sie sich selbst eine Meinung bilden konnte. Ihre Meinung ist ihr nämlich besonders wichtig. Es ist ziemlich schwer sie von ihrer Ansicht abzubringen und selbst wenn ihr bewusst wird, dass sie falsch liegt wird Deryn das selten offen zugeben. Dafür ist sie zu stur und ihr Stolz zu gross.
Grundsätzlich ist Deryn niemand, der anderen aus Freude Schaden bereiten möchte, doch kommt es öfters vor dass sie anderen auf die Zehen tritt. Besonders wenn sie sich aufregt oder am frühen Morgen hat sie das Taktgefühl eines Trampeltiers. Meist tut es ihr aber nur Augenblicke später schon Leid und versucht sie das Gesagte schnell zurück zu nehmen. Wenn sie nämlich etwas hasst, dann ist es anderen zu schaden.
Nur kurz darauf folgt Fleissarbeit. Zwar kann sie durchaus Zeit für Dinge aufwenden, die sie mag oder ihr wichtig sind, doch falls sie keinen Sinn darin sieht umgeht Deryn die Arbeit so gut es geht. Nicht umsonst ist sie dafür bekannt ihre Aufsätze noch am Abend vor der Abgabe zu schreiben oder komplett zu vergessen. Organisation ist nämlich wirklich nicht ihre Stärke.
Insgesamt hat Deryn jedenfalls ein gutes Herz, das sie trotz ihrer grossen Klappe nicht auf der Zunge trägt. Ihre Probleme und Schwierigkeiten behält sie lieber für sich, als das sie andere damit stört.

StärkenSchwächen
• Offen
• Geschickt
• Hilfsbereit
• Optimistisch
• Selbstständig
• Unvoreingenommen
• Naiv
• Taktlos
• Vorlaut
• Dickköpfig
• Nachtragend
• Unordentlich

Fragt man einen ihrer Freunde nach Deryns Hobbies, dann wird die erste Antwort wohl immer Quidditch sein. Das Mädchen lebt quasi für den Zauberersport und schlägt sich auch ganz gut darin. Besonders die Position des Treibers hat es ihr angetan, welche sie auch seit einiger Zeit in der Hausmannschaft der Dachse innehat. Aber natürlich gibt es auch andere Dinge die ihr Freude bereiten. Wie die meisten verbringt sie liebend gern Zeit mit ihren Freunden, besonders wenn das Wetter schön ist und sie sich draussen auf dem Schlossgelände herumtreiben können. Aber auch ruhigeren Aktivitäten ist sie nicht abgeneigt. Ganz oben auf der Liste ist dabei das Lesen, denn kann man so überallhin ohne sich von der Stelle zu rühren. Dabei muss sie zugeben, dass sie Muggelautoren deutlich lieber hat. Sie scheinen einfach mehr Fantasie zu haben, als die Zauberer, was eigentlich recht erstaunlich ist.

VorliebenAbeigungen
• Quidditch
• Bertie Bott's Bohnen
• Muggelbücher
• Gewitter
• Wälder
• Musik
• Vorurteile
• Butterbier
• Lakrizzauberstäbe
• Reinblutfanatismus
• Unnötige Vorschriften
• Bibliotheken

Hogwartshaus Hufflepuff
„Der Sprechende Hut hat damals ziemlich schnell entschieden, dass ich zu den Dachsen gehöre. Etwas, das mich damals doch etwas überrascht hat, schliesslich sind Hufflepuffs doch für ihren Fleiss bekannt. Ich hab‘ dann aber schnell gemerkt, dass sich das nicht immer auf die Schule beziehen muss. Heute könnte ich mir ein anderes Haus aber gar nicht mehr vorstellen.“

Jahrgang 7. Klasse
„Das wird jetzt mein letztes Jahr hier und irgendwie werde ich Hogwarts danach wohl vermissen. Versteht mich nicht falsch, ich bin auch froh mal nicht mehr ewigs lernen zu müssen und endlos lange Pergamentrollen über irgendwelche alten Zauberer schreiben zu müssen, aber trotzdem…“

Position Treiberin der Dachse
„Seit zwei Jahren bin ich in der Hausmannschaft dabei, aber grundsätzlich spiele ich Quidditch schon seit ich denken kann. Irgendwie hab‘ ich wohl ein besonderes Händchen dafür auf einen Ball einzuschlagen, denn mit der Position des Treibers konnte ich mich schon immer am besten anfreunden.“

Zauberstab Sandbirke ; Schnatzerfeder ; 10½ Zoll
„Mein Zauberstab besteht aus dem Holz einer Birke. Weissbirke ist der genaue Begriff – unter anderem jedenfalls denn gibt’s für den Baum einen ganzen Haufen verschiedener Namen. Wie für das Holz typisch liegt der Stab etwas schwerer in der Hand und ist ziemlich elastisch, was ihm die Angewohnheit gibt manchmal recht stark zu federn. Anders könnte ich mir das mittlerweile aber auch nicht mehr vorstellen. Mit einer Länge von 10½ Zoll ist er wohl nicht allzu lang, aber zu der ganz kurzen Sorte zählt er wohl auch nicht. Ach, das helle Holz schliesst übrigens die Feder eines Schnatzers ein.“

Patronus Wildkaninchen
„Vor knapp einem Jahr bin ich über den Patronus Zauber gestolpert und natürlich musste ich den gleich mal ausprobieren. Wirklich erfolgreich war ich aber nicht. Meistens kommt nur ein fahler Nebelschwaden raus. Ich muss mir wohl einfach noch eine schönere Erinnerung einfallen lassen. Die Quidditch-orientierten Dinge, an die ich bis jetzt gedacht habe scheinen jedenfalls nicht gut genug zu sein. Einzig die Erinnerung an mein erstes offizielles Training hat etwas halbwegs Hasenförmiges erzeugt, aber vielleicht war das damals auch nur Einbildung.“

Nerhegeb Bei den Holyhead Harpies zu spielen
„Im Moment könnte ich mir nichts besseres Vorstellen als professionell Quidditch zu spielen. Hat schliesslich auch was, mit einem Hobby Geld verdienen zu können. Wahrscheinlich würde ich zu den walisischen Holyhead Harpies gehen, wenn ich die Wahl hätte, aber ob das Ganze ein wirklich realistisches Karriereziel ist bezweifle ich.“

Irrwicht Ein grosses Pferd
„Jetzt lacht mich nur nicht aus, aber ich hab schon seit ich klein bin ‘ne Heidenangst vor Pferden. Keine Ahnung woher das kommt, aber wirklich etwas dagegen unternehmen kann ich nicht. Ich meine, es ist nicht so dass ich gleich schreiend davon renne, schliesslich weiss ich ja selbst dass es albern ist vor ihnen Angst zu haben. Aber wenn jetzt so’n Ding auf mich zu gerannt kommt, dann kann ich nicht versprechen, dass ich mich nicht an der nächstbesten Person festzuklammern versuche.“

Amortentia Thymian, Petrichor und Besenwachs
„Als wir den trank mal in Zaubertränke hatten, fiel mir als erstes dieser Typische Geruch von warmer Erde bei einem Sommerregen auf. Kitschig und etwas Klischeehaft, ich weiss, aber da kann ich doch nichts dafür. Sonst glaube ich dass sich noch etwas Thymian in der Mischung versteckt hat und nach einer weile roch ich sogar den Besenwachs, den ich schon seit einer Ewigkeit verwende.“




Spielerin: Mü.
Avatarperson: Mia Wasikowska.
Regeln gelesen? Immer doch. ('After all this time?')
Charakterweitergabe: Nein.
Steckbriefweitergabe: Nein.
Setweitergabe: Auch nicht.

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