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 Evelynn Amelia Carill

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5. SLYTHERIN
Evelynn Carill

5. SLYTHERIN
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MAGISCHES WESEN SEIT :
11.12.14
HINTERLASSENE FUßSPUREN :
33
NAME :
Evelynn Amelia Carill

BeitragThema: Evelynn Amelia Carill   Do Dez 11, 2014 10:36 am

Name Evelynn Amelia Carill
Das ist mein Name und bei Gott ich werde jeden töten, der versucht, ihn in den Dreck zu ziehen. Jeder der meine Geschichte kennt weiß das. Auch wenn mein Zweitname Amelia nicht gerade mit einer Heldengeschichte verbunden ist, so bin ich doch stolz den Namen meiner Gran'ma zu tragen. Sie war eine anmutige, wunderschöne Frau, doch ihr zierliches Äußeres täuschte, denn wer sich ihr in den Weg stellte, der bekam ihre wahre Kraft zu spüren. Ich komme was das angeht ganz nach ihr, was mich gleich doppelt stolz macht. Mein erster Name, Evelynn, ist wirklich nichts besonderes, mein Vater hat ihn einmal auf einer langen Reise irgendwo aufgeschnappt und meine Eltern fanden ihn so schön, dass sie ihn mir gleich verpassten. Der einzige Grund, aus dem ich auch auf diesen Namen stolz bin, ist, dass mein Vater ihn aussuchte. Mittlerweile ist er verstorben und mein Name ist das einzige von ihm, was ich besitze. Carill war der Familienname meines Vater und auch diesen trage ich mit Stolz. Denn mein Name ist etwas, dass mir keiner nehmen kann und eher sterbe ich, als zuzulassen, dass man ihn verschändelt.

Geburtsdatum19. Januar 2006, 15 Jahre
Mein Stiefvater sagte einst, dass ich einmal über diese Welt fegen würde wie der Orkan bei meiner Geburt. Er meinte das allerdings in keinster weise positiv. Er war ein notorische Lügner und Säufer obendrein, aber vielleicht steckte in diesen paar Worten doch mehr als nur eine im Suff dahergelallte Beleidigung. Als meine Mutter mich in Irland auf die Welt brachte, herrschte dort ein furchtbares Unwetter, das nichts als Zerstörung zurücklies. Betroffen war damals nur ein Dorf in dem lediglich Zauberer lebten, weshalb die Muggelwelt davon nicht viel mitbekam, doch irgendwie hatte mein Stiefvater wohl mitbekommen, was bei meiner Geburt geschah. Kein Wunder meine Mutter erzählte mir oft davon wenn sie traurig war. Wie stolz sie damals gewesen sei, dass sie eine kleine Tochter geboren hatte. Mittlerwile bin ich 15 Jahre alt.


Nationalität Irin
Ich bin in Silverlight geboren und habe als Kind eine Zeit lang hier gelebt. Bis mein Vater starb und meine Mutter einen Amerikaner heiratete. Mein Herz gehörte immer hierher, nach Irland und ich bin froh, dass es zurück kehren konnte.

Wohnort Silverlight, Irland
Silverlight ist ein kleines Zaubererdorf in Irland. Den Namen trägt es, da das Mondlicht alles in diesem Ort Silbern erscheinen lässt. Die Häuser sind aus irgendeinem Stein erbaut, der diesen Effekt im Mondlicht auslöst.

Blutstatus Reinblut
Ob Reinblut oder nicht, ist mir um ehrlich zu sein sch*** egal. Mich interessiert nicht wer die Eltern einer Person waren, sondern wer die Person selber ist und was sie draufhat. Schließlich gibt es unter Reinblütern Vollidioten die nichtmal einen einfachen Lumos auf die Kette kriegen. Und unter den Muggelgeborenen und Halbblütern gibt es solche, die einige der schwersten Zauber sogar stumm ausführen können.


Besonderheit Angehender Animagus
Ja ihr habt richtig gehört, angehender Animagus. Selbst für jemanden wie mich der mit den meisten Zaubern schnell fertig wird ist die Animagie nicht gerade leicht, aber trotz allem übe ich mich nun seit 2 Jahren heimlich darin, mich in einen Fuchs zu verwandeln. Ein Genie bin ich jetzt nicht gerade, allerdings würde ich mich schon begabt im Zaubern nennen.

Gesinnung Wie es mir am besten in den Kram passt.
Die Todesser,der Orden, das Ministerium. Mich interessiert nicht für wen ich kämpfe, solange ich daraus Gewinn schlage und mein Leben am geringsten gefährdet.


Vater Jonathan Carill
Mein Vater ist gestorben als ich 4 war. Damals war er 33 Jahre alt und arbeitete für das Ministerium als Auror. Der Beruf war es auch, was ihn letztendlich umbrachte. Ich habe ihn abgöttisch geliebt, er war nicht nur ein Vater für mich, sondern auch mein Vorbild und Freund. Er war ein Reinblütiger Zauberer und wie jeder aus meiner Familie war er ein Gryffindor.

Mutter Constanza Carill
Meine Mutter ist mittlerweile 41 Jahre alt und arbeitet freiberuflich, jedoch trotz allem für viel Geld Als Party Planerin für Hexen und Zauberer. Oft bezahlt das Ministerium sie dafür, ein Geschäftsessen oder ähnliches zu planen, doch nicht nur beim Ministerium ist sie begehrt, viele Zauberer lassen ihre Hochzeiten oder gar Geburtstage von ihr ausrichten. Sie hat bisher noch jedes Fest unvergesslich gemacht und bekommt hohe Summen für all den Aufwand gezahlt. Allerdings war es auch ein harter Weg bis sie dort ankam. Meine Mutter und ich haben uns unser Leben in Irland gemeinsam aufgebaut und wir halten fest zusammen. Komme was wolle. Natürlich ist auch sie reinblütig.

Geschwister -
Ich bin Einzelkind

Weitere Damen, Felicia, Seth und Blake
Als wir aus Amerika flohen, nachdem ich meinen Stiefvater durch einen Unfall ermordet hatte, nahmen mein Onkel und meine Tante uns bei sich auf. Mein Onkel, Damen Carill, der Bruder meines Vaters, ist nun 42 Jahre alt. Er und ich hüten gemeinsam ein Geheimnis, denn er ist es, der mir die Animagie beibringt. Meine Tante Felicia Carill ist in die Familie eingeheiratet, meine Mutter selbst hat die Hochzeit organisiert. Ich mag sie nicht sonderlich, aber wen mag ich schon wirklich? Sie ist in Ordnung. Seth und Blake sind Zwillinge und beide 19 Jahre alt. Sie stammen aus der ersten Ehe meines Onkels seine damalige Frau ist verstorben. Nicht einmal die Heiler im St. Mungos konnten sagen woran sie gestorben ist. Deshalb geht das Gerücht um, mein Onkel hätte sie ermordet. Aber das ist unfug.

Kindheit
Am 19. Januar 2006 wütete ein Orkan über dem kleinen Dorf Silverlight in Irland. Der Ort liegt an der Ostküste von Irland einige Kilometer südlich von Dublin. An diesem Tag wurde ich geboren, inmitten des Sturms. Nicht gerade der beste Termin, aber es lief ja alles glatt. Mein Vater und meine Mutter blickten damals stolz auf ihre neugeborene Tochter. Das Dorf war nicht allzu groß und so sprach sich schnell herum, dass die Familie Carill Zuwachs bekommen hatte. In den nächsten zwei Wochen kam das ganze Dorf zu Besuch um das kleine Mädchen zu sehen, dass meine Wenigkeit war. Das erste Jahr verging und ich brabbelte schon freudig vor mich hin, auch die ersten richtigen Worte und unzusammenhängenden Sätze. Ich übte mich im Laufen und spielte für mein Leben gern mit meinem Vater und meiner Mutter. Jeden Abend saßen wir gemeinsam vorm Kaminfeuer. Zumindest wenn mein Vater nicht gerade für einen Auftrag des Ministeriums unterwegs war. Wirklich erinnern kann ich mich nicht an irgendetwas davon, ich habe lediglich ein paar Ausschnitte vor Augen, Fetzen einer Erinnerung. Nachdem ich zwei Jahre alt wurde, spielte ich schon mit Nachbarskindern auf dem Rasen vor unserem, oder dem Haus eines Nachbarn, während meine Eltern sich mit den Erwachsenen unterhielten, Kaffee tranken, na ja was Erwachsene halt so tun. All das kenne ich allerdings nur aus den Geschichten meiner Mutter. Sie sagte ich war immer so fröhlich und habe nie aufgehört zu lächeln. Selbst wenn ich mir mal wehgetan hatte, hielt der Schmerz immer nur kurz. Beim spielen war er schnell wieder vergessen. Mit drei Jahren sagt meine Mutter, hatte ich wohl mein erstes magisches Ereignis. Es war irgendein Spielzeug an das ich nicht rankam, aber das ich unbedingt haben musste. Mein Vater hatte das Spiel wohl beobachtet und mich geärgert, ich solle es mir doch holen, wenn ich es wollte. Meine Mutter sagte, dass er behauptet habe, ich hätte ihn so angesehn als wolle ich ihm etwas gegen den Kopf hauen, und genau in dem Moment sei das Spielzeug aus dem Schrank direkt an seinen Kopf geflogen und letztendlich vor mir gelandet. Danach hatte meine Mutter mir gesagt gab es keinen Vorfall mehr... zumindest fürs erste.
Als ich vier Jahre alt war rief das Ministerium meinen Vater zu einem Auftrag, eine Gruppe Todesser, die trotz Voldemorts Tod nicht von ihren Idealen abließen und Muggelbürtige Zauberer jagten. Von diesem Auftrag kam mein Vater nie zurück. Noch heute erzählt mir meine Mutter mit Tränen in den Augen davon, wie man ihr die Nachricht überbrachte. Es war der letzte Tag, an dem sie mich lächeln sah, sagt sie. Auch sie selber verfiel in tiefe Trauer. Das ging mehrer Monate so, bis sie Andy kennenlernte. Er war Amerikaner und mit Freunden auf Reisen in Irland. Damals schien er so ein guter Mensch zu sein, romantisch, freundlich, zuvorkommend. Schnell hatte meine Mutter sich verliebt und dem Leben als Hexe abgeschworen. Sie folgte Andy nach Amerkia und heiratete ihn nach 2 Monaten. Es dauerte nicht lange bis Andy dann sein wahres Gesicht zeigte. Er behauptete immer er müsse länger arbeiten und kam dann betrunken Heim. Anfangs schlug er nur meine Mutter, benutze sie wann er wollte. Aber umso älter ich wurde, umso tiefer sank seine Schamgrenze. Schon bald schlug er auch mich. Da meine Mutter meinem Stiefvater damals verschwieg wer wir waren, musste sie mich in einen Kindergarten schicken. Die Betreuer dort sahen meine Blauen Flecken, da bin ich mir sicher. Aber sie sahen darüber hinweg. Keiner kam uns zu Hilfe. Die Jahre vergingen und schließlich erreichte ich mein 9. Lebensjahr. es war der 13. Mai ich erinnere mich noch genau an den Tag. Mittlerweile besuchte ich eine Muggelschule in der 2ten Klasse. Als Andy Nachts nach Hause kam war er mal wieder betrunken und verprügelte meine Mutter. Weinend saß ich die erste Stunde in meinem Zimmer aus. Dann geschah es. Andys Schamgrenze hatte den Tiefpunkt erreicht, ich hörte nur noch wie er sagte wo ist die Kleine, dann ist alles verschwommen. Ich kann mich nur noch an den Wunsch erinnern zu verschwinden, sodass er mich nicht finden konnte. Mein Herz raste und ich dachte schon es würde bald aus meiner Brust springen. Danach weiß ich nur noch dass ich unbeholfen auf 4 Pfoten tapste und als Andy dann den Raum betrat, landete er irgendwie auf dem Boden unter meinen Krallen. Mein Kopf war leer in dem Moment es blitzten lediglich immer wieder Bilder in mir auf, wie er mich und meine Mutter schlug. Das nächste woran ich mich erinnern kann ist, dass ich in den Armen meiner Mutter lag wir flogen und ich hatte noch immer 4 Pfoten die mit Blut überströmt waren. Als wir dann landeten hielt sie mich tröstend und irgendwie, ich weiß nicht wie ich es schaffte, verwandelte ich mich wieder in mich selbst. Die ganze Nacht hindurch saßen wir dort, mitten in einem Wald und lagen uns weinend in den Armen. Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zurück nach Irland, wo mein Onkel und seine neue Verlobte uns aufnahmen. Meine Mutter erklärte mir was geschehen war. Dass ich es irgendwie zustande gebracht hatte mich zu verwandeln, dass ich in der Gestalt eines Fuchses auf meinen Stiefvater losgegangen war, und dass er nicht mehr atmete, als sie mich von ihm hinunter zog. Meine Verwirrung war groß, denn bis dahin war ich in dem festen Glauben gewesen, so etwas wie Magie gibt es nicht und da offenbarte mir meine Mutter, dass ich eine Hexe war. Doch das war nicht alles was ich zu verarbeiten hatte. Mein Stiefvater war tot und ich war die, die ihn ins Jenseits geschickt hatte. Nicht dass ich um ihn trauern würde, aber er war immernoch ein Mensch dessen Leben ich beendet hatte. Wenn ich schon durch seine Misshandlung ein anderer Mensch geworden war, nun war überhaupt nichts mehr von mir selbst übrig. Im Herzen wurde ich eiskalt, niemanden ließ ich je wieder nah genug an mich heran, um mich so zu verletzen. Ich hatte eine Grenze überschritten, und es gab keinen Weg zurück. So wie Andy hatte ich nun all meine Zurückhaltung verloren. Doch nicht auf die selbe Art und Weise. Statt wie er die Menschen zu misshandeln, mache ich sie zu meinen Marionetten. In den nächsten zwei Jahren bauten meine Mutter und ich uns ein neues Leben auf. Im Sommer meines 11. Lebensjahres dann erhielt ich den Brief nach Hogwarts.


Schulzeit
Mittlerweile trete ich mein Fünftes Jahr in Hogwarts an. Im dritten Jahr wählte ich die Fächer Alte Runen und Pflege magischer Geschöpfe zusätzlich zu den Pflichtfächern wie Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Zaubertränke, Kräuterkunde und und und. Ich habe mir nicht viele Freunde an der Schule gemacht, zumindest keine echten. Dem ein oder anderen Jungen habe ich das Herz gebrochen als er merkte, dass ich ihn nur für meine Hausaufgaben oder Einkäufe in Hogsmeade brauchte. Manch ein Mädchen denkt ich würde es zu meinen Freunden zählen, aber was die anderen glauben zu sein, ist mir egal. Ich bin Einzelgängerin und bleibe dabei. Ich bezweifle, dass ich irgendwann in meinem Leben jemanden finden werde, der mein eingefrorenes Herz auftauen kann. Schon gar nicht hier in Hogwarts. Aber da gibt es nocht etwas. Jedes mal wenn ich über die Ferien Heim fahre, dann treffe ich mich oft mit meinem Onkel, denn er bringt mir die animagie bei. Nichtmal meine Mutter weiß davon.

Aussehen
Meine Haare Färbe ich mir regelmäßig mit meinem Magenta Ton nach. Ich mag diesen Mix aus Rot und Pink. Er passt perfekt zu den rosanen Blumenmustern, die die meisten meiner Kleider zieren. Er beißt sich zwar mit dem Silbergrün meiner Hausfarben, aber damit kann ich leben. Ich liebe es, dass meine Haare glatt fallen und bis über meine Schulterblätter reichen. Mein Gesicht ist oval und mit einer stupsnase verziert, außerdem habe ich  goldbraune Augen und wohlgeformte, wenn auch nicht gerade volle Lippen. Meine Statur ist recht zierlich, doch trotz allem stechen weibliche Rundungen hervor, auch wenn ich dem noch etwas nachhelfen muss. Meist trage ich Petticoats zusammen mit weißen Tuketops und Sommerkleider. Sowohl die Kleider als auch die Röcke bevorzugt mit rosa Blumenmustern. In Irland ist es zwar kalt und oft auch feucht, aber solange noch kein Schnee liegt, macht mir das meist nichts aus. Mit den Rchtigen Mänteln und Strumpfhosen ist da Leicht geholfen.  

Charakter
Ich war mal ein fröhliches und hilfbereites, sowie über alle maßen freundliches Mädchen. Aber mein Leben hat mich gezeichnet und ich habe den Glauben an das gute im Menschen verloren. Außerdem habe ich gelernt, dass Gefühle zu zeigen ein Zeichen von Schwäche ist. Es macht dich verletzbarer und da jeder dir wehtun will, musst du deine Gefühle verbergen. Die Menschen die nicht darauf aus sind dein Leben zu ruinieren, interessieren sich entweder einen Dreck dafür wenn es den Bach hinunter geht, oder sind zu Feige dir zu helfen. Sie lassen dich eiskalt fallen. Ich kümmere mich eigentlich nur noch um mich selbst und um meine Mutter. Das Bild, dass die meisten von mir haben, dass habe ich ihnen ausgemalt. Keiner kennt mich wirklich, sie kennen nur die Evelynn die ihnen Vorspiele. Für die Professoren bin ich eine aufmerksame Schülerin, für meine Mitschüler bin ein schüchternes schächliches Mädchen und für meine Mutter bin ich die starke, ordentliche und ehrgeizige Tochter. Dabei kümmere ich mich nicht um meine Noten und ich bin keineswegs Schüchtern. Ganz im Gegenteil ich bin Manipulativ und kann ein echtes Miststück sein. Die meisten Jungen winkle ich allerdings leichter um den Finger wenn sie glauben, sie müssten mich beschützen, sie wären mein Held. Dabei sind sie allesamt Idioten. Mittel zum Zweck, nicht mehr und nicht weniger. Wie man also sieht bin ich vielseitig, immer gerade die Person, die man von mir verlangt zu sein. Daran wer ich selber wirklich erinnere ich mich nicht. Ich weiß nur dass es leicht ist mich zu verletzen, auch wenn es keinem auffällt und dass ich mich eigentlich einsam fühle, aber es gibt niemanden, der es Wert wäre, das zu erfahren.
StärkenSchwächen
1. Manipulation: Es fällt mir leicht die Leute nach meiner Pfeife tanzen zu lassen.
2. Menschenkenntnis: Ich weiß schnell mit wem ich es zu tun habe
3. Organisation: Alles was ich tuhe ist gut durchdacht und vorbereitet.
4. Selbstkontrolle: Ich habe meine Gefühle im Griff zumindest so lange man meiner Familie nicht ernstaft schadet.
5. Magisch talentiert: Ich muss nicht Wochenlang über Büchern hängen um mit einem Zauber klarzukommen. Irgendwie habe ich ein natürliches Talent dazu, allerdings muss auch ich mich bei ganz schweren Zaubern anstrengen. Jedoch ncht so sehr wie die meisten Anderen.

1. Rachsucht: Wer mir oder meiner Mutter Schaden zufügt den werde ich verfolgen und töten und dafür lasse ich alles andere stehen und liegen.
2. Verletzlichkeit: Auch wenn ich gut verstecken was in mir vorgeht, so kann man den Kern der unter meiner Hülle liegt leicht anknacksen.
3. Einzelgänger: Wenn ich mich mit jemandem abgebe, dann nur als Mittel zum Zweck. In wirklichkeit lasse ich keinen an mich ran. Echte Freunde hatte ich das letzte mal als kleines Kind.
4. Verbitterung: Ich habe verlernt an das Gute im Menschen zu glauben. Die einzige auf die ich mich verlassen kann bin ich.
5. Gebrechlich: Ich mag noch so stark wirken, doch eigentlich bin ich ein Wrack sowohl Geistig als auch körperlich.


VorliebenAbeigungen
1. Zauberschach
2. Gewitter
3. Schokomuffins
4. Einsame Orte
5. Klavier spielen
1. "Frauenhelden"
2. Menschenmassen
3. Lärm
4. Bertie Botts Bohnen
5. Quidditch

Ich liebe es jemanden bei einer Partie Zauberschach fertig zu machen oder am Klavier zu spielen. Es liegt mir im Blut die Noten fließen einfach so aus mir heraus. Wenn ich spiele schließe ich meine Augen und verschwinde in eine andere Welt. Es ist der einzige Moment in dem ich wieder die alte Lynn bin.
Zu meinen eigenarten gehört, dass ich von meinem Brot immer den Rand abschneide und dass ich beim Duschen und Baden singe.


Hogwartshaus Slytherin
Ich bin die erste aus meiner Familie, die nach Slytherin geschickt wurde. Mein Vater stammt aus einer langen Reihe von Gryffindors und meine Mutter ist eine Hufflepuff gewesen. Trotz allem bin ich glücklich mit der Wahl des sprechenden Hutes. In keines dieser Häuser hätte ich hinein gepasst.


Zauberstab Phönixfeder, Akazie, 6 Zoll
Aus Akazie gewinnt man sehr eigensinnige Zauberstäbe, die meist nicht gewillt sind einem anderen Zauberer als ihrem ursprünglichen Meister zu dienen. Am besten entfalten sie sich bei begabten Zauberern und sind deshalb sehr selten. Es ist ein Temperamentvoller Stab mit einem Kern der nicht leicht zu zähmen ist, aber wenn man sich den Respekt des Stabes errungen hat ist er ein Mächtiges Werkzeug.

Patronus Fuchs
Mein Patronus hat die Gestalt eines Fuches. Er ist ein anmutiges und zierlich wirkendes Tier, doch seine Zähne können mittel große Knochen brechen. Es gibt da ein Bild aus meiner Vergangenheit. Das einzige Bild, an das ich mich dauerhaft aus meiner Vergangenheit erinnern kann. Mein Vater, meine Mutter und ich sitzen vor dem Kamin. Mein Vater ließt etwas vor und meine Mutter und ich lauschen ihm aufmerksam. Diese Erinnerung erfüllt mich mit Wärme und gibt mir das Gefühl von Sicherheit. Damit schaffe ich meinen stärksten Patronus.

Nerhegeb Mein Vater, meine Mutter und Ich.
Der Tod meines Vaters hat mich verändert. Aus diesem Grund bin ich der Mensch der ich heute bin. Dabei wäre ich gern jemand anders. Wenn mein Vater noch am Leben wäre, dann wäre alles anders und ich könnte noch immer Nachts vorm einschlafen mit ihm vor Kamin sitzen und Geschichten lesen. Seine Stimme fehlt mir furchtbar und das schlimmste ist, ich erinnere mich nicht mehr an sie.

Irrwicht Meine mutter die sich gegen mich wendet
Meine größte Angst ist es, dass sich meine Mutter eines Tages gegen mich stellt. Das ich so sehr zu einem eiskalten Monster mutiere, dass sie mich verstößt. Immerhin habe ich schon gemordet und es ist mir egal geworden was aus anderen wird. Aber ohne meine Mutter wüsste ich nichts was mich davon abhält nicht jeden Menschen auf dieser Gottverdammten Erde auszuradieren.

AdministrativesDino, 21
Meine Avatarperson ist Ariana Grande. Mich persönlich darf man gerne Dino nennen. Ich bin 21 Jahre alt und mit Herz und Seele Harry Potter Fan. Da ich seit meiner Kindheit mit deisen Büchern lebe, kann ich von der Geschichte einfach nicht ablassen und deshalb muss ich jetzt selber damit weitermachen.
Mein Charakter darf, sollte er wichtig fürs Inplay werden, noch genutzt werden, sollte ich mal nicht mehr weitermachen können. Sollte die gute leicht zu ersetzen sein, wird sie verschwinden und nie weider gesehn.
Der Charakter darf unter KEINEN Umständen kopiert werden für irgendein anderes Forum.
Was die Regeln angeht
After all this time?




Zuletzt von Evelynn Carill am Di Feb 10, 2015 11:42 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Evelynn Carill

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Evelynn Amelia Carill

BeitragThema: Re: Evelynn Amelia Carill   Do Dez 11, 2014 10:59 am

Ich hoffe das mit dem angehenden Animagus ist ok?
Ich weiß diese Magie ist schwierig deshalb ist sie ja noch am lernen Very Happy
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6. RAVENCLAW [ADMIN]
Cara Zylon

6. RAVENCLAW [ADMIN]
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BeitragThema: Re: Evelynn Amelia Carill   Di Feb 10, 2015 12:07 am

So, endlich, würde ich mal sagen. Razz

Nicht wirklich ein Fehler, nur ein lieber Hinweis: Es heißt Irin
Du hast hier und da noch ein paar Groß-Kleinschreibefehler oder ein Komma vergessen, ist nicht so wild, wäre aber dennoch genial, wenn Du das ausbessern könntest.
Erwähne doch bei der Mutter bitte noch, was für einen Blutstatus sie hat - auch wenn sie logischer Weise ein Reinblut sein muss - und in welchem Haus sie war. Bei den Sonstigen ist das nicht so wichtig.
Apparieren wird erst ab die siebsten Jahr angeboten, also wird das nichts, wenn sie das mit 15 lernen will. (:
Wenn Du in der Biographie noch erwähnen könntest, dass sie durch ihren Onkel lernt, sich in einen Fuchs zu verwandeln, wäre es top!

Das war's dann auch schon. (:
Einfach noch mal melden, wenn Du fertig bist.
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5. SLYTHERIN
Evelynn Carill

5. SLYTHERIN
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Evelynn Amelia Carill

BeitragThema: Re: Evelynn Amelia Carill   Di Feb 10, 2015 11:12 am

xD oh man bin ich doof ich hab grad noch gedacht ja klar was soll ich denn da bitte haben :'D omg ich bin so hohl manchmal


Oh ups das Apparieren ist weil ich das im endeffekt aus nem andern forum übernommen da war sie älter ^^ das is nu geschlossen ...(war da auch mein Chara)

Und klaro erwähne ich das noch ^^
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6. RAVENCLAW [ADMIN]
Cara Zylon

6. RAVENCLAW [ADMIN]
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Cara Mya Zylon

BeitragThema: Re: Evelynn Amelia Carill   So Feb 15, 2015 9:48 am

Gut, dann bist Du jetzt eingefärbt und in der richtigen Gruppe und mit Rang. Dein Bereich ist erstellt; aber melde Dich bitte noch in der Listeneintragung.
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